Lachen bis die Insel wackelt!

zuckerkoma
Zitat:
Original von Physalis
Schlagfertig !!

Ein Kunde kommt in einen Frankfurter Lebensmittelladen und bestellt beim
jungen Angestellten einen halben Kopfsalat.

Darauf der Junge: "Weiss nicht, ob wir halbe Salate verkaufen. Ich geh' mal
nach hinten und frage den Chef."

Hinten im Laden: "Hey Chef, da draussen ist irgend so ein Arschloch und möchte einen halben Kopfsalat kaufen!" - da bemerkt er, dass der Kunde direkt hinter ihm steht .... Der Junge ergänzt: " - und dieser edle Herr hier möchte die andere Hälfte haben!"

Der Chef willigt ein, der Kunde bezahlt und verlässt den Laden. Danach
der Chef zum Jungen: "Hey, das war jetzt aber wirklich schlagfertig von dir!
Da bin ich schwer beeindruckt. Woher kommst Du eigentlich?"

"Aus Offenbach, Meister!"

"Aha! Und weshalb bist du von dort weggegangen, das ist doch eine schöne
Stadt, oder?"
"Tja, Chef, dort gibt's nur Nutten und Fußballspieler."

"Tatsächlich? Meine Frau kommt nämlich auch von dort......"

"Oh, das ist aber interessant - in welchem Verein hat sie denn
gespielt???"


*grööööööööööööööööööhl* Mr. Green Mr. Green Mr. Green Mr. Green
Johann
Zitat:
Original von heidimaus
Nix geht über den guten Umgangston (Pisa lässt grüßen)
ein paar gesammelte Anekdoten aus einer representativen Stadt (es kann einen überall treffen!!)

Im Streichelzoo:

Schan-talle, mach dat Mäh mal ei! [...]


Einen Sprachkurs Imbissdeutsch gibt's hier: http://edelknecht.de/userfiles/stoiber/stoiber.html
Nuci
durstig?

^^ guckst du hier! o_O
Nuci
auch immer mit vielen lustigen Schmankerln bestückt....

der Ehrensenf
Physalis
Achtung, sehr lang!

Arche Noah, die Zweite !!

Nach vielen Jahren sah Gott wieder einmal auf die Erde. Die Menschen waren verdorben und gewalttätig und er beschloss, sie zu vertilgen, genau so, wie er es vor langer Zeit schon einmal getan hatte. Er sprach zu Noah: "Noah, bau mir noch einmal eine Arche aus Zedernholz, so wie damals: 300 Ellen lang, 50 Ellen breit und 30 Ellen hoch. Ich will eine zweite Sintflut über die Erde bringen. Die Menschen haben nichts dazu gelernt. Du aber gehe mit deiner Frau, deinen Söhnen und deren Frauen in die Arche und nimm von allen Tieren zwei, je ein Männchen und ein Weibchen. In sechs Monaten werde ich den großen Regen schicken. "

Noah stöhnte auf; musste das denn schon wieder sein? Wieder 40 Tage Regen und 150 unbequeme Tage auf dem Wasser mit all den lästigen Tieren an Bord und ohne Fernsehen! Aber Noah war gehorsam und versprach, alles genau so zu tun, wie Gott ihm aufgetragen hatte.

Nach sechs Monaten zogen dunkle Wolken auf und es begann zu regnen. Noah saß in seinem Vorgarten und weinte, denn da war keine Arche. "Noah ", rief der Herr, "Noah, wo ist die Arche? " Noah blickte zum Himmel und sprach: "Herr, sei mir gnädig. " Gott fragte abermals: "Wo ist die Arche, Noah?? Da trocknete Noah seine Tränen und sprach: "Herr, was hast du mir angetan?

Als Erstes beantragte ich beim Landkreis eine Baugenehmigung. Die dachten zuerst, ich wollte einen extravaganten Schafstall bauen. Die kamen mit der ausgefallenen Bauform nicht zurecht, denn an einen Schiffbau wollten sie nicht glauben. Auch deine Maßangaben stifteten Verwirrung, weil niemand mehr weiß, wie lang eine Elle ist. Also musste mein Architekt einen neuen Plan entwerfen. Die Baugenehmigung wurde zunächst abgelehnt, weil eine Werft in einem Wohngebiet planungsrechtlich unzulässig sei.

Nachdem ich dann endlich ein passendes Gewerbegrundstück gefunden hatte, gab es nur noch Probleme. Im Moment geht es z.B. um die Frage, ob die Arche feuerhemmende Türen, eine Sprinkleranlage und einen Löschwassertank benötige. Auf einen Hinweis, ich hätte im Ernstfall rundherum genug Löschwasser, glaubten die Beamten, ich wollte mich über sie lustig machen.

Als ich ihnen erklärte, das Wasser käme noch in großen Mengen, und zwar viel mehr als ich zum Löschen benötigte, brachte mir das den Besuch eines Arztes vom Landeskrankenhaus ein. Er wollte von mir wissen, was ein Schiffbau auf dem Trockenen, fernab von jedem Gewässer, solle.

Die Bezirksregierung teilte mir daraufhin telefonisch mit, ich könnte ja gern ein Schiff bauen, müsste aber selbst zusehen, wie es zum nächsten größeren Fluss käme. Mit dem Bau eines Sperrwerks könnte ich nicht rechnen, nachdem der Ministerpräsident zurückgetreten sei.

Dann rief mich noch ein anderer Beamter dieser Behörde an, der mir erklärte, sie seien inzwischen ein kundenorientiertes Dienstleistungsunternehmen und darum wolle er mich darauf hinweisen, dass ich bei der EU in Brüssel eine Werftbeihilfe beantragen könne; allerdings müsste der Antrag achtfach in den drei Amtssprachen eingereicht werden.

Inzwischen ist beim Verwaltungsgericht ein vorläufiges Rechtsschutzverfahren meines Nachbarn anhängig, der einen Großhandel für Tierfutter betreibt. Der hält das Vorhaben für einen großen Werbegag - mein Schiffbau sei nur darauf angelegt, ihm Kunden abspenstig zu machen. Ich habe ihm schon zwei Mal erklärt, dass ich gar nichts verkaufen wolle. Er hört mir gar nicht zu und das Verwaltungsgericht hat offenbar auch viel Zeit.

Die Suche nach dem Zedernholz habe ich eingestellt. Libanesische Zedern dürfen nicht mehr eingeführt werden. Als ich deshalb hier im Wald Bauholz beschaffen wollte, wurde mir das Fällen von Bäumen - unter Hinweis auf das Landeswaldgesetz verweigert. Dies schädige den Naturhaushalt und das Klima. Außerdem sollte ich erst eine Ersatzaufforstung nachweisen. Mein Einwand, in Kürze werde es gar keine Natur mehr geben und das Pflanzen von Bäumen an anderer Stelle sei deshalb völlig sinnlos, brachte mir den zweiten Besuch des Arztes vom Landeskrankenhaus ein.

Die angeheuerten Zimmerleute versprachen mir schließlich, für das notwendige Holz selbst zu sorgen. Sie wählten jedoch erst einmal einen Betriebsrat. Der wollte mit mir zunächst einen Tarifvertrag für den Holzschiffbau auf dem flachen Lande ohne Wasserkontakt aushandeln. Weil wir uns aber nicht einig wurden, kam es zu einer Urabstimmung und zum Streik. Herr, weißt du eigentlich, was Handwerker heute verlangen? Wie soll ich denn das bezahlen?

Weil die Zeit drängte, fing ich schon einmal an, Tiere einzusammeln. Am Anfang ging das noch ganz gut, vor allem die beiden Ameisen sind noch immer wohlauf. Aber seit ich zwei Tiger und zwei Schafe von der Notwendigkeit ihres gemeinsamen und friedlichen Aufenthaltes bei mir überzeugt hatte, meldete sich der örtliche Tierschutzverein und rügte die artwidrige Haltung. Und mein Nachbar klagt auch schon wieder, weil er auch die Eröffnung eines Zoos für geschäftsschädigend hält.

Herr, ist Dir eigentlich klar, dass ich auch nach der Europäischen Tierschutztransportverordnung eine Genehmigung brauche? Ich bin schon auf Seite 22 des Formulars und grüble im Moment darüber, was ich als Transportziel angeben soll. Und wusstest du, dass z. B Geweih tragende Tiere während der Brunftzeit überhaupt nicht transportiert werden dürfen? Und die Hirsche sind ständig am Schnackeln, wie Fürstin Gloria sagen würde und auch der gemeine Elch und Ochse denken an nichts anderes, besonders die südlicheren!

Herr, wusstest Du das? Übrigens, wo hast du eigentlich die Callipepia Caliconica - Du weißt schon, die Schopfwachteln und den Lethamus Discolor versteckt? Den Schwalbensittich habe ich bisher auch nicht finden können. Dir ist natürlich auch bewusst, dass ich die 43 Vorschriften der Binnenmarkt-Tierschutzverordnung bei dem Transport der Kaninchen strikt beachten muss. Meine Rechtsanwälte prüfen gerade, ob diese Vorschriften auch für Hasen gelten.

Übrigens: wenn du es einrichten könntest, die Arche als fremdflaggiges Schiff zu deklarieren, das sich nur im Bereich des deutschen Küstenmeeres aufhält, bekäme ich die Genehmigung viel einfacher. Du könntest dich doch auch einmal für mich bemühen.

Ein Umweltschützer von Greenpeace erklärte mir, dass ich Gülle, Jauche, Exkremente und Stallmist nicht im Wasser entsorgen darf. Wie stellst du dir das eigentlich vor? Damals ging es doch auch!

Vor zwei Wochen hat sich das Oberkommando der Marine bei mir gemeldet und von mir eine Karte der künftig überfluteten Gebiete erbeten. Ich habe ihnen einen blau angemalten Globus geschickt.

Und vor zehn Tagen erschien die Steuerfahndung; die haben den Verdacht, ich bereite meine Steuerflucht vor. Ich komme so nicht weiter Herr, ich bin verzweifelt! Soll ich nicht doch lieber meinen Rechtsanwalt mit auf die Arche nehmen? "

Noah fing wieder an zu weinen. Da hörte der Regen auf, der Himmel klarte auf und die Sonne schien wieder. Und es zeigte sich ein wunderschöner Regenbogen. Noah blickte auf und lächelte. "Herr, du wirst die Erde doch nicht zerstören? " Da sprach der Herr: "Darum sorge ich mich nicht mehr, das schafft schon eure Verwaltung! "
Physalis
am schönsten finde ich die Stelle mit dem Globus! *immernochlach*
HH82
Trifft nach Jahren ein Mathelehrer seinen ehemaligen Schüler, der immer eine 5 bekommen hat, weil er absolut nichts in Mathe begriffen hat, in einem Porsche Boxster und fragt ihn:
"Sag mal, was machst du denn, dass du dir so einen teuren Sportwagen leisten kannst?"

"Ja", antwortet dieser, "ich kaufe Kugelschreiber für € 2,00 ein und verkaufe diese dann für € 5,00 weiter. Und von diesen 3 Prozent kann ich ganz gut leben."
phrrk
Beruflicherseits bilde ich Verwaltungsfachangestellte aus - eigentlich ein respektabler Beruf (wehe wer lästert!). Um meinen zukünftigen kleinen Beamten einen guten Start zu ermöglichen, gibts natürlich auch viel Lehrmaterial. Platz eins belegt die Arche Noah, Platz zwei erhält folgender Text:


Unsere Kleinstadt steckt gerade in einer Krise.

Begonnen hatte alles mit der Damentoilette im Rathaus, die plötzlich und ohne Vorwarnung verstopft war. Ein Verwaltungsbeamter des mittleren Dienstes wagte es daraufhin, selbstherrlich und in völliger Überschätzung seiner Kompetenz, einen hiesigen Sanitärbetrieb mit der Schadensbeseitigung zu beauftragen. Glücklicherweise war ein Beamter des gehobenen Dienstes zugegen, als die Handwerker eintrafen.

Sofort erkannte er die Tragweite des Skandals. Nicht nur, daß ein Schwippschwager des Untergebenen in der Firma arbeitete, nein, der Auftrag hätte ordnungsgemäß ausgeschrieben werden müssen - europaweit natürlich!

Der Inspektor veranlasste sofort die nötigen Schritte: Die Firma wurde des Hauses verwiesen, das Damenklo versiegelt, der Auftrag ausgeschrieben und gegen den Hauptsekretär ein Disziplinarverfahren eingeleitet. Weiter verfügte der Inspektor, daß das Herrenklo bis zur Reparatur zum Damenklo umfunktioniert werde und die männlichen Beschäftigten ihre Notdurft an der in der Nähe stehenden Linde zu verrichten hätten.

Die Betroffenen beschwerten sich daraufhin beim Personalrat, da diese Regelung ja auf das "große Geschäft" kaum Anwendung finden könne. Der Inspektor bestellte daraufhin einen ToiToiToi-Container, allerdings ohne Rücksprache mit seinem Dienstvorgesetzten und ohne Ausschreibung.

Ein zufällig an der Linde urinierender Beamter des höheren Dienstes ließ den eintreffenden Container sofort wieder abfahren und für das intakte Klo eine Art Dienstplan erstellen. Der Hausmeister wurde beauftragt, alle zwei Stunden das Geschlechtspiktogramm an der Toilettentür auszutauschen. Der Inspektor bekam ein Disziplinarverfahren.

In der Tatsache, daß die Männer während der Damenbenutzungszeit ihr kleines Geschäft weiterhin an der Linde verrichteten, sahen die weiblichen Beschäftigten einen illegitimen Vorteil und intervenierten bei der Gleichstellungsbeauftragten. Der Bürgermeister ließ daraufhin die Linde fällen, ohne Rücksprache mit dem Umweltministerium und ohne europaweite Ausschreibung.

Inzwischen ist die ganze Führungsetage des Rathauses suspendiert.

Die Wurzel allen Übels hat sich dann vor dem Eintreffen des maltesischen Klempners und des Toilettencontainers aus dem nordfinnischen Rovaniemi erledigt. Ein Praktikant hatte von zu Hause eine Handspirale mitgebracht und die Verstopfung beseitigt.

Diese beispiellose Eigeninitiative stellte die Verwaltung nun allerdings vor ein Riesenproblem: Vor der Einleitung eines Disziplinarverfahrens muß der junge Mann ja erst noch verbeamtet werden.
Nuci
alles schöne Anekdoten. Aber einfach genial finde ich immer noch
Cyr Jack´s Vanilleeisphänomen.

Ich poste es jetzt nicht nochmal rein, aber dafür ist ja oben der Link zum anklicken.
Physalis


Na und?! Mr. Green
tolot
Zitat:
Original von Physalis


Na und?! Mr. Green



keine angst jeder sieht nur seinen eigenen computer Augenzwinkern
kann man sich höchstens selbst ausspionieren lachen
inschra
Aber irgendwie unheimlich ist das schon! verwirrt
Werde nie begreifen, woher die Maus das weiß.... großes Grinsen
(iih jetzt ist es ein Monster! geschockt )
Nuci
hihi. Als ich das Teil zum ersten Mal gesehen hab, hab ich auch einen riesen Schrecken bekommen Augenzwinkern
fuchs
Ein Spanischlehrer erklärte seiner Klasse dass im Spanischen, anders als im
Englischen, die Nomen entweder männlich oder weiblich sind.

"Haus" zum Beispiel, ist weiblich: "la casa", "Bleistift" wiederum, ist
männlich: "el lapiz."

Ein Student fragte, "Welchen Genus hat Computer?" Anstatt einer Antwort
teilte der Lehrer die Klasse in zwei Gruppen, Frauen und Männer und
beauftragte sie, selber zu überlegen, ob "Computer" männlich oder weiblich sei.

Jede Gruppe sollte dazu vier Gründe nennen, die ihre Ansicht unterstützte.

Die Männergruppe entschied "Computer" sollte definitiv weiblichen Geschlechts sein ("la computadora"),
weil:

1. Niemand außer dem "Erfinder" versteht die innere Logik;

2. Die ursprüngliche Sprache, die Computer benutzen, um sich mit anderen Computern zu verständigen, ist für niemanden sonst zu verstehen;

3. Auch die klitzekleinsten Fehler werden im Langzeitgedächtnis gespeichert und für späteren "Gebrauch" aufgehoben.

4. Sobald du dich zu einer/m Computer "bekannt" hast, stellst du fest, dass du mindestens die Hälfte deines Gehalts für Zubehör ausgeben musst.

> (Jetzt wird es noch besser...!!!)


Die Frauengruppe dagegen entschied, dass Computer männlich sein sollte ("el computador"), weil:

1. Um überhaupt irgendetwas damit zu machen, muss man den Computer "anmachen";

2. Sie haben eine Menge "auf dem Kasten", aber können trotzdem nicht selber denken;

3. Sie sollen dir eigentlich bei der Lösung von Problemen helfen, aber die
Hälfte der Zeit SIND sie das Problem.

4. Sobald du dich für einen entschieden hast, musst du feststellen, dass du, wenn du nur etwas länger gewartet hättest, ein besseres Modell hättest bekommen können.


Die Frauen gewannen!!
Physalis
Grillsaison

Der perfekte Grill-Samstag mal chronologisch geordnet!
Aus der Sicht eines echten Mannes.

10.00 Uhr: Aufstehen

10.05 Uhr: Blick auf's Außenthermometer. 20° oder mehr: TOP!

10.06 Uhr: Blick aus dem Fenster. Blauer Himmel und Sonne: OBER-TOP!

10.10 Uhr: Frühstück (aufgetaute Brötchen) und Zigarette.

10.30 Uhr: Klo gehen und ordentlich scheißen.

11.00 Uhr: Turnhose, Tennissocken und Badeschlappen anziehen und den Hof fegen! Oberkörper nackt. Handy nicht vergessen!!!

11.30 Uhr: Dat feine Pülleken haben wir uns jetzt aber verdient!

12.00 Uhr: Altglas und Altpapier zum Container bringen.

12.10 Uhr: Das Grillen beschließen. Ehefrau mitteilen: " Wir sollten heute mal grillen !"
Danach etwas streiten, ob Gäste einladen oder nicht. Anschließend Gäste antelefonieren oder ansimsen.

13.00 Uhr: Formel-1-Training gucken!

13.30 Uhr: Wegnickern (Ermattet vom Pülleken und vom Streit mit Ehefrau).

14.30 Uhr: Wachwerden vom Blagengeschrei.

14.35 Uhr: Rein ins Auto und ab zum Supermarkt (Oberkörper nicht mehr nackt).

14.55 Uhr: Wir kaufen: 5 Sixpack Thüringer, 20 Schnitzel, 15 Bauchfleisch, 5 Kisten "KÖPI" (Ist Pflicht beim Grillen), jeweils ne Stiege Kümmerling und Feigling, 2 Baguettes und diverse Klein-Zerealien (Saucen, Silberzwiebeln, Gürkchen, Eimer-Kartoffelsalat...).
Die Holzkohle kaufen wir für teuer Geld an der Tanke, weil sie im Supermarkt schon ausverkauft war.
Scheiße, wir verpassen die Bundesliga! Jetzt aber Gas!!!
Ist ja Samstag! Warum lachen die beiden Schnösel im Z3 nur so dämlich? Doch nicht etwa über unsere Badeschlappen? Blöde Schwuchteln!

15.30 Uhr: Zurück zu Hause. Vorbereitungen abgeschlossen. Rest macht Schatzi. Manfred von gegenüber steht vor der Tür, kommt zum Bier- und Premiereschnorren vorbei (Bleibt bis 2.00 Uhr nachts!). Fußball fängt an. Dat Pülleken haben wir uns jetzt aber verdient!

18.00 Uhr: Stefan und Carmen kommen samt Köter und Videokamera. Stefan muß schon leicht einen sitzen haben, denn Carmen durfte heute den 3er fahren!
Naja, er wird wohl auch Bundesliga geguckt haben.

18.22 Uhr: ( Wir hatten 18.00 Uhr gesagt ! ): Bollek und Steffi sind da. Und Dennis, das Mistblag ! Er beginnt ohne Umschweife, Köters Geduld durch das Hinhalten und Wegziehen einer rohen Bratwurst auf die Probe zu stellen, doch nach einem wütenden Knurren und einem leichten Schnappen nach Dennis Waden haben wir dank dem Köter erst mal 'ne ganze Weile Ruhe.

18.45 Uhr: Schatzi bringt das Grillfleisch und den obligatorischen Salat, ich schmeiße das Fegefeuer an. Gar nicht so leicht, aber mit Hilfe des Reservekanisters aus Stefans 3er geht's dann doch noch.

19.00 Uhr: Über dem ganzen Wohngebiet schwebt eine einzige Qualmwolke. Alle grillen. Alle saufen. Die ersten gröhlen schon den "Westerwald".

19.15 Uhr: Die erste Fuhre ist fast fertig. Nur noch ein Spritzer Bier auf den Rost, hach, was duftet das lecker!

19.20 Uhr: Steffi hat ihre Bratwurst verdrückt und behauptet, sie sei satt... Sie wischt ihre Fettfinger in der Serviette ab und nippt an ihrem Mineralwasser. Dumme Kuh. Spielverderberin. Aber kein Wunder, seit einer Stunde hatte sie Baguettestückchen um Baguettestückchen in die Knoblauchsauce gedipt und ununterbrochen, geradezu orgiastisch, "KÖSTLICH" geplärrt. Jetzt macht sie auf Diät. Egal, wir anderen fressen, was das Zeug hält.

21.25 Uhr: Das letzte Schnitzel ist vernichtet. Köter lutscht die letzte Bratwurst. Mistblag Dennis ist glücklicherweise eingeschlafen, ich hatte ihm ein Körnchen in seine Fanta gemischt.
Zwei Reihenhäuser weiter prügelt sich Mehmet mit einem alten Oppa. Ich serviere Kümmerling. Die Damen bleiben bei Feigling. Steffi nippt immer noch Mineralwasser. Immerhin hat sie in der Zwischenzeit ihre Bluse aufgeknöpft und die Titten hängen fast raus!

22.13 Uhr: Bier is alle (ich hatte Manfred nicht einkalkuliert). Steffi muss ihr Wasser mal kurz beiseite stellen. Sie ist die einzige, die noch fahrtüchtig ist und zur Tanke muss.

22.15 Uhr: Stefan holt Gitarre von drüben. Wir singen erst "Bolle" und anschließend "Wir lagen vor Madagaskar"...

22.30 Uhr: Müssen kurzfristig auf härtere Sachen umsteigen, bis Steffi mit'm Bier zurück ist...

22.42 Uhr: Steffi is' zurück. Dat Pülleken haben wir uns jetzt aber verdient!

22.57 Uhr: Manfred zeigt Popo. Carmen filmt.

23.41 Uhr: Stefan kotzt in die Fuchsien.

23.57 Uhr: Keine Lust mehr zum Singen. Legen AC/DC's "Highway to Hell" auf und drehen Volume auf Max!

00.02 Uhr: Wo zum Teufel sind meine Badeschlappen?

00.14 Uhr: Bollek fällt um.

00.36 Uhr: Die Polizei ist da. Hauptmeister Karsunke (auch ein Griller!) und Oberkommissar Böckwemser. Müssen AC/DC ausmachen...

01.48 Uhr: Die Polizei geht. Jetzt ist auch der Kümmerling alle. Steffi fährt die ganze Bagage nach Hause.

02.00 Uhr: Schatzi geht ins Bett, ich schleppe Manfred rüber in seinen Vorgarten. Pinkelt in Sandkasten.

02.02 Uhr: Sind bei Manfred im Partykeller, dat Pülleken haben wir uns jetzt aber verdient.

02.34 Uhr: Wieder zu Hause. Krabbel ins Bett, wecke Schatzi und frage: "Poppen???????"

Geiler Samstag !
fuchs
Wie funktioniert eigentlich der kleine weiße Pfeil auf unserem Computerbildschirm, wenn wir die Maus bewegen? Oder damit auf dem Bildschirm etwas "anklicken?

Wenn Ihr das endlich einmal sehen möchtet dann klickt einfach auf den LINK. Es könnte sein dass es einen kurzen Moment dauert bis sich die Linse aufbaut.

http://www.1-click.jp/
tolot
Betreff: Das wahre Leben .....
oder wie der wahre mann es nicht machen sollte Ausrufezeichen

Die Grillsaison hat endlich wieder angefangen und es ist daher
wichtig, dass wir uns ein paar Punkte in Erinnerung rufen über die
Regeln des Kochens draußen, da das das einzige Kochen ist, das echte
Männer unternehmen, weil damit ja immer eine gewisse Gefahr verbunden
ist.
Wenn ein Mann sich dazu bereit erklärt, das Grillen zu übernehmen,
wird die folgende Kette von Ereignissen in Bewegung gesetzt.

1) Die Frau kauft das Essen

2) Die Frau macht den Salat, bereitet das Gemüse und den Nachtisch.

3) Die Frau bereitet das Fleisch fürs Grillen vor, legt es auf ein
Tablett, zusammen mit allen notwendigen Utensilien und trägt es nach
draußen, wo der Mann schon mit einem Bier in der Hand vor dem Grill
sitzt.

Und hier kommt der ganz wichtige Punkt des Ablaufs.

4) DER MANN LEGT DAS FLEISCH AUF DEN GRILL.

5) Danach mehr Routinehandlungen, die Frau bringt die Teller und das
Besteck nach draußen.

6) Die Frau informiert den Mann, dass das Fleisch am Anbrennen ist.


7) Er dankt ihr für diese wichtige Information und bestellt gleich
noch mal ein Bier bei ihr, während er sich um die Notlage kümmert.

Und dann wieder ein ganz wichtiger Punkt!!!!!

cool DER MANN NIMMT DAS FLEISCH VOM GRILL UND GIBT ES DER FRAU.

9) Danach wieder mehr Routine. Die Frau arrangiert die Teller, den
Salat, das Brot, das Besteck, die Servietten und Saucen und bringt alles
zum Tisch raus.

10) Nach dem Essen räumt die Frau den Tisch ab, wäscht das Geschirr

und wieder ganz wichtig!!!!! :

11) ALLE LOBEN DEN MANN FÜR SEINE KOCHKÜNSTE UND DANKEN IHM
FÜR DAS TOLLE ESSEN.

12) Der Mann fragt die Frau, wie es ihr gefallen hat, mal nicht kochen zu
müssen und wie er dann sieht,
dass sie leicht eingeschnappt ist, kommt er zu dem Schluss, dass man es den
Weibern sowieso nie Recht machen kann.
Dana
lachen lachen lachen lachen lachen lachen lachen lachen

Ich glaub, den hinten links kenn ich, der war neulich hier zur Kur cool
chris
Ein leckeres Rezept, auch wenn noch nicht Weihnachten ist - schmeckt immer gut


Rumkugeln

Die frühe Weihnachtszeit ist der ideale Zeitpunkt, um sich mit festlichem Gebäck schon einmal auf die schönsten Tage des Jahres einzustimmen.

Während draussen der Schnee gegen die Fenster schlägt, nehmen wir uns Zeit, eine typisch deutsche Weihnachtspraline zu kreieren.

Für eine handliche Anzahl der kleinen Freudenspender brauchen wir:

* 250 g Löffelbiskuit
* 8 Eßlöffel Rum
* 1/8 Liter Wasser
* 50 g Kokosfett
* 30 g Puderzucker
* 10 g Kakao
* 1 Päckchen Vanillinzucker oder 1 Vanillestange
* 1 kleines Ei
* 60 g Schokoladenstreusel

Wichtigster Geschmacksträger der kleinen Spezerei ist der Rum, dessen Qualität daher auch unsere besondere Aufmerksamkeit gewidmet sein soll. Ich habe mich für einen starken braunen Rum aus Trinidad entschieden, dessen Farbton im Gegensatz zu seinem weißen Verwandten noch durch Caramel aufgewertet wurde. Wir öffnen die bauchige Flasche und lassen sie erst einmal atmen und Zimmertemperatur annehmen. Dabei nutzen wir die Zeit und probieren schon jetzt einmal ein oder zwei Schluck, um uns von der Qualität zu überzeugen. In vorweihnachtlicher Freudenstimmung mache ich heute mal ein Gläschen mehr daraus...

Nun zerlassen wir das Kokosfett vorsichtig in einer Kasserolle. Wenn es ganz flüssig geworden ist, stellen wir es zum Abkühlen zur Seite. Noch einen kleinen Schluck aus der Rumbuddel, um den Magen vorzubereiten, und weiter geht es mit den Löffelbiskuits. Diese zerkrümeln wir mit den Fingern in eine Rührschüssel und beträufeln die Masse mit dem Wasser und etwa 4 Esslöffeln Rum. Hier kann man gerne auch etwas großzügiger sein. Beim Backen kommt man auf den Geschmack, und ich lasse es mir nicht nehmen, hier noch einmal dem braunen Bruder aus Trinidad gleich dem Küchenweine zuzusprechen. Der 70prozentige Freund schmeckt in der Küche noch immer am Besten. Jetzt sieben wir den Pudderzucker in eine kleine Rührschüssel und schmeißen den Kakao samt Vanillezucker noch hinterher, wobei uns die sich leicht drehende Küche milerweile Schwirikeiten bereitten tut. Wir halten uns fest am Tisch fest und gleichen leichte Erddstöße durch unsseren schwankenden Gang wieder aus. Wichtig ist jetzt, die Zutatten nicht aus den Augen zu verliieren. Wir werden etwas Kommunikkativer und führen noch ein paar wichtige Tellefongespräche. Jettzt können wir auch Chefé, dem alten Ferkel, mal richtig den Marsch blasen. Hatte er schon langge verdient, das Schwein. Jetzt fällt uns auch die verwaiste Kokaomasse widder auf, der wir hinterrückks noch gut 4 Löffel Rum zufügen - verdammt, die Flasche ist leer. Da haben wir aber vorgesorgt und arbeiteen uns zum Kichenscränk vor, der sich irgendwo im hinteren Teil der Küche befinden muß. Hier springt uns eine weitere Pulle des strahlenden Elixiers aus der Karibik an, und wir machen sie kurzerhand einen Kopf kürzer. Ist auch egal, in jedem Fall noch einen kurzen Schluck, undann zurück zum Kischentusch, der sich langssam drehend durch hie Küche schlängelt. Gerade noch kriegen wir ihn zu fassen und nutzen die Gelegenheit unter die Zucker/Kaakaomasse noch das kaltgestellte Kokosfett zu rühren, Rum reinzuschüttten und auch noch das kleine Miese Ei reinzuklötern. Nun gut am Küchentisch feshalten die masse mit der biskiutschn zusammmenrömern; hoch die tassen runter, hallelujah und die hose und mal kurz halloooooooh frau nachbarin - die schöne maid erhöört mein flehen mir dögal --wenn die nattur ir recht verlangt, einifach in die kucheeccke gestrullt, das ging chon im barock in ordnung. Xchsassen die haustür und lange strassee entlang und voll in die eckke reingechladdert ein kalter wint fecht um die nacten backken blbmnfreund bvskidb vlsdbv.d.bv..asd.gv....

guttenabbetitt un frohsfess!
Nuci
Subject: Wie man andere in den Wahnsinn treibt


1.Verlasse das Kopiergerät mit folgenden Einstellungen: 200% verkleinern,
A5 Papier, 99 Kopien

2.Sitz in deinem Garten und zeige mit einem Fön auf vorbeifahrende Autos,
um zu sehen, ob sie langsamer werden.

3.Fülle drei Wochen lang entkoffeinierten Kaffe in die Kaffeemaschine.
Sobald alle ihre Koffeinsucht überwunden haben, gehe über zu Espresso.

4.Falls du ein Glasauge hast, tippe mit dem Füllfederhalter dagegen, wenn
du mit jemandem sprichst.

5.Schreibe "Für sexuelle Gefälligkeiten" in die `Verwendungszweck Zeile
all deiner Überweisungen.

6.Befestige Moskito-Netze rund um deinen Schreibtisch.

7.Singe in der Oper mit.

8.Bestehe darauf, die Scheibenwischer in allen Wetterlagen laufen zu
lassen, um "deren Leistung zu erhöhen".

9.Antworte auf alles, was jemand sagt, mit "Das ist das, was DU glaubst!".

10.Übe das Nachmachen der Fax- und Modemgeräusche.

11.Hebe irrelevantes Material in wissenschaftlichen Artikeln hervor und
sende sie deinem Chef.

12.Beende alle deine Sätze mit "in Übereinstimmung mit der Prophezeiung!".

13.Signalisiere, dass eine Konversation beendet ist, indem du die Hände
über die Ohren legst.

14.Nimm deinen Füllfederhalter auseinander und schnippe "zufällig" die
Patrone durch den ganzen Raum.

15.Rufe Zufallszahlen, wenn jemand am zählen ist.

16.Stelle deinen Mülleimer auf den Schreibtisch und beschrifte ihn mit
Eingang

17.Stell die Farbe am TV so ein, dass alle Leute grün sind und erkläre,
dass du es so magst.

18.Benütze den Bostich/Heftklammern immer in der Mitte des Blattes.

19.Erforsche in der Öffentlichkeit, wie langsam du ein krächzendes
Geräusch machen kannst.

20.Hupe und winke Fremden zu.

21.Ermutige deine Kollegen, in ein wenig Synchronstuhltanzen einzustimmen.

22.Lehne es im Restaurant ab, irgendwo an einen Tisch gesetzt zu werden
und iss nur die Bonbons bei der Kasse.

23.SCHREIB NUR IN GROSSBUCHSTABEN

24.schreib nur in kleinen buchstaben

25.ScHrEiB AbWeChSeLnD GrOße UnD KlEiNe BuChStAbEn.

26.benute absolut keine Interpunktion egal wann

27.Jedes Mal, wenn dich jemand bittet, etwas zu tun, frage, ob er
Pommes-Frites dazu will.

28.Kaufe große Mengen von diesen orangen Kegeln für den Straßenbau und
stell sie der ganzen Strasse entlang auf.

29.Wiederhole diese Unterhaltung einige Dutzend Male mit dir selbst:
"Hörst du das?" - "Was?" - "Ach, vergiss es, schon vorbei!"

30.Entwickle eine unnatürliche Angst vor Tackern.

31.Hüpfe anstatt zu gehen.

32.Bestehe darauf, daß du die Email-Adresse
Xena_Göttin_des_Feuers@firmenname.com oder
Elvis_the_king@firmenname.com bekommst.

33.Schicke E-Mails an die restlichen Leute in der Firma, um ihnen
mitzuteilen, was du gerade tust. Zum Beispiel: `Wenn mich jemand braucht,
ich bin auf Toilette.`

34.Versuche, die Willhelm-Tell-Ouvertüre (the Lone Ranger Theme) auf
deinem Kinn zu klopfen. Wenn du fast fertig bist, sage "Nein, warte,
ich hab es versaut", und wiederhole es.

35.Frag die Leute, welches Geschlecht sie sind.

36.Während du eine Präsentation machst, zucke gelegentlich mit den Kopf
wie ein Sittich.

37.Schreib bei Schecks im Feld für den Zahlungsgrund "für sinnliche
Massagen"

38.Stampfe auf die kleinen Ketchup -Beutelchen

39.Gib beim McDrive an, daß die Bestellung zum Mitnehmen ist.

40.Geh zu einer Dichterlesung und frage, warum die Gedichte sich nicht
reimen.

41.Frage deine Mitarbeiter mysteriöse Fragen und schreib die Antworten auf
einen Notizblock. Murmle etwas über "psychologische Profile".

42.Sag deinen Freunden schon 6 Tage im Voraus, dass du nicht zu ihrer
Party gehen kannst, weil du nicht in Stimmung bist.

43.Wenn du Leuten etwas ausleihst, ruf sie täglich an und erinnere sie
daran, dass sie im Falle eines Defektes das Gerät zahlen müssen.